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Unter der Geschäftsform Atelier Kulturfor(u)m entwickelt die Künstlerin Anita Staud seit Ende de 90er Jahre Projekte unterschiedlicher Art: Von 2000-2002 "Formation", der 1. künstlerischen Projektraum in der Potsdamer Strasse, 2002 "LEERZEIT", ein Ausstellungsprojekt in 6 leerstehenden Läden der Potsdamer Strasse und zwei Querstrassen.

 

Künstlerisch-pädagogische Integrationsprojekte mit Kindern ("Sternschnuppenclub") fanden bis 2008 in Kooperation mit den Schulen des Bezirks sowohl in den Museen am Kulturforum als auch in dem Atelier von Anita Staud im Anton-von-Werner-Haus statt.

 

Ab 2008 der Auftakt zu rein künstlerischen Projekten an sakralen Orten in der Kreuzkirche Schmargendorf. Zum Konzept der Künstlerin Anita Staud gehört das Aufsuchen von historischen Orten zum Zwecke der künstlerischen Arbeit und zur Recherche. Frühere Orte waren eine Panzerkaserne im alten Osten Deutschlands, ein Pockenkrankenhaus in der Nähe von London oder die Pyramiden von Mexiko.

 

"Dreams" und "11 Dreams" waren dann Integrationsprojekte der anderen Art: Künstlerische Mittel wurden als Medium zur Motivation und zur Ausstiegsorientierung von Prostituierten eingesetzt.

 

Ende 2013 erscheint als Resultat der langjährigen Integrationsprojekte das Kinderbuch "Rosi sucht Geld".

 

Mitte 2010 dann der Umzug nach Charlottenburg-Wilmersdorf und ab 2011 ein neuer Projektraum, erst einmal nach dem Ort benannt: Nestor 36. Ab 2013 wurde daraus der programmatische Name WESTRAUM.

 

 

Ausstellungen im temporären Projektraum WESTRAUM in der Nestorstr. 36

 

 


 

 

 

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Seit Ende 2013  wird der Projektraum WESTRAUM genannt.
 
 
 

 

 

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Ab 2011 finden Ausstellungen im Projektraum Nestor 36 in Berlin Wilmersdorf statt.

 

 


 

Prof. Dr. Wilhelm Gauger hielt zu diversen Ausstellungen von Anita Staud bis 2010 die Eröffnungsreden:


Nehmen wir Ahpo-Hel, ein Bild, das uns gleich fasziniert, wenn wir den Raum betreten. Wir sehen den Umgang mit der Fläche, die Verteilung der schwarzen Striche und Strukturen auf sechs aneinandergrenzende Einzeltafeln. Schauen wir auf das große Mittelfeld, dann fällt uns - wie soll ich es ausdrücken? - die Dichte und Konsequenz auf, durch die es möglich wurde, dass keine Stelle nachlässig behandelt erscheint. Die Abstände, die Längen, die Breite der einzelnen Striche und ihre Winkel zueinander - sie alle stimmen! Schauen wir aus der Entfernung, so zeichnen sich in dem Ganzen Kreisfiguren, blätterartiges Überlappen, auch großräumige "Zellen" ab; das Ganze wächst von innen her nach außen, nicht gerade von einer Mitte aus. [weiter lesen]

 

Ich glaube nicht fehlzugehen, wenn ich feststelle, dass die Arbeiten von Anita Staud schon vom ersten Eintreten an einen eigenartigen Bann auf uns ausübten. Oft ist es aber am schwersten, das, was uns am meisten beeindruckt, auch in klaren Worten ausdrücken.


Prof. Dr. Wilhelm Gauger, Professor für Anglistik

 


 

 

 Ausstellungsreihe in sakralen Räumen:  

 

 


 

 

 

 Zwölf-Apostel-Kirche, Schöneberg

 

 

 

 

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Kreuzkirche Schmargendorf

 

 

 

 

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Im Anton-von-Werner-Haus 1995 - 2010

 


 

 

 

Artikel: P.O.S. Manager 10/2001

 

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